In einer Plenarrede am 30. Juni 2011 hat der SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka Stellung zu zwei Anträgen von FDP und LINKEN genommen. Diese hatten versucht, die Energiewende und den Atomaussteig für parteitaktische Spiele zu missbrauchen. Die SPD selbst hat einen Antrag eingebracht, der die Landesregierung bei ihren Bemühungen um eine schnelle Energiewende unterstützt. Im Verlauf der Debatte hatten auch Abgeordnete der CDU versucht, die Folgen der Energiewende runterzuspielen. André Stinka: “Wenn Ihr einen Atomausstieg wollt, dann kommt der Strom nicht aus der Steckdose sondern aus Windkraftanlagen, man muss den Menschen klar machen, wie die Alternativen zum Atomstrom aussehen”.
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