
André Stinka blickt nach der Landtagswahl am 9. Mai optimistisch in die Zukunft. Landesweit hatte die SPD dutzende Direktwahlkreise zurückgewinnen können, so dass die Landesreserveliste der NRWSPD nur bis zu Platz 10 ziehen konnte. Stinka selbst verfehlte damit zunächst den erneuten Einzug in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Im traditionell CDU-geprägten Münsterland musste er sich zwar seinem Konkurrenten Werner Jostmeier geschlagen geben, konnte aber sein Erststimmen Ergebnis deutlich verbessern. Es ist aber zu erwarten, dass es in den kommenden Wochen zu Veränderungen innerhalb der SPD-Landtagsfraktion kommen wird, so dass Stinka, der zu den ersten Nachrückern auf der Liste gehört, vermutlich schon bald wieder Verantwortung im Land tragen wird.




