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Kleingartenwesen in NRW für die Anforderungen der Zukunft stärken

Heute gibt es 118.000 Kleingärten und 1.600 Kleingartenanlagen in Nordrhein-Westfalen. Es geht vielen dabei nicht mehr ausschließlich um schöne Gärten und Gartenzwerge und auch die Klischees vom Kleingärtner-Kleingeist oder Spießer-Oasen sind längst vom Tisch. Umweltbewusstsein, Biodiversität und Integration sind vielmehr aktuell.

Kleingärten stellen zudem eine wichtige kostengünstige und wohnungsnahe Erholungsmöglichkeit dar. Diese Form der gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht und fördert nicht nur soziale Kontakte. Sie erfüllen in unseren Städten und Gemeinden eine prägende soziale, ökologische und auch stadtgestalterische Funktion. Daher fordern wir in unserem Antrag Kleingärten als Teil des öffentlichen Grüns planerisch sowie als bedeutsame Quartiersentwicklung zu sichern und zu fördern. Dazu gehört es auch, dass bei der Neuplanung von Wohngebieten Kleingärten als unverzichtbarer Bestandteil der Quartiere berücksichtigt werden.
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